Schönheit ist ein Glanz, den die Liebe verleiht, um das Auge zu täuschen. Deshalb kann man sagen, dass das Auge nur dann keine Schönheit sieht, wenn das Herz ohne Liebe ist. Jack Vance, Die sterbende Erde

Die Wannek

The Wannek
Jack Vance, 1969
Übersetzt von Andreas Irle
185 Seiten, eineKarte
Spatterlight, 2017

 Preis: € 4,99

Zu beziehen bei:

amazon.de

Nachdem Adam Reith Freundschaft mit dem Emblemmenschen Traz Onmale und dem Dirdirmann Ankhe at afram Anacho geschlossen und es mit den Khasch und den Khaschmenschen zu tun bekommen hat, konnte er den grundsätzlichen Fragen nicht auf den Grund gehen. Er weiß immer noch nicht, wer sein Schiff abgeschossen hat und warum.

Nun will er Ylin-Ylan, die Blume von Cath, deren Leben er gerettet hat, nach Hause bringen. Im Land Cath leben die Yao – Menschen, die sich eine eigenständige Gesellschaft aufgebaut haben. Er hofft auf die Unterstützung von Ylin-Ylans Vater, ein Raumschiff zu erwerben, um wieder zur Erde fliegen zu können.
Tatsächlich bekommt er nun Antworten auf die ein oder andere offene Frage, doch stellen sich auch neue. Er lernt eine weitere auf Tschai fremde Rasse kennen: Die Wannek. Wie bei den Khasch gibt es auch bei ihnen Menschen – die Wannekmenschen. Welche Ziele verfolgen Wannek und Wannekmenschen? In welchem Verhältnis stehen die Wannekmenschen zu den Wannek? Kann er die Technologie der Wannek nutzen, um zur Erde zu gelangen?

Dies ist der zweite Band der vierbändigen Tschai-Reihe, die in neuer, vollständiger Übersetzung aufgelegt wird – erstmals mit einer Karte.