Schönheit ist ein Glanz, den die Liebe verleiht, um das Auge zu täuschen. Deshalb kann man sagen, dass das Auge nur dann keine Schönheit sieht, wenn das Herz ohne Liebe ist. Jack Vance, Die sterbende Erde

Jack McDevitt

Ich kann mich nicht erinnern, wann genau ich auf Jack McDevitt gestoßen bin, aber Die Legende von Christopher Sim ist einfach nur ein geniales Buch – bis heute mein Lieblingsbuch dieses Schriftstellers. Jack hat etliche Romane geschrieben, darunter zwei mehrbändige Serien um Alex Benedict und Chase Kolpath und um Priscilla »Hutch« Hutchins. Seine Bücher sind recht voluminös, als ich aber seinen Kurzgeschichtenband »Standard Candles« gelesen habe, war ich erstaunt. Eine Knaller-Kurzgeschichte nach der anderen – das Buch hatte den Geschmack nach einem »Best of«, war es aber nicht. Ich freue mich, dass ich das Buch auf Deutsch – »Übersetzungen aus dem Kolosianischen« – veröffentlichen durfte. 2012 folgte dann »Melville auf Iapetus« – ebenfalls ein Kurzgeschichtenband in Originalzusammenstellung: Nur Geschichten aus Hutchs Akademie-Universum, inklusive drei Hutch-Jugendabenteuer, die später Bestandteil des Romans »Starhawk« wurden. Die fertig gedruckten Bücher bekam ich damals einen Tag vor dem Aufbruch zum Elstercon in Leipzig, auf dem Jack Ehrengast war – ein wirklich sympahtischer Mensch. Auf seiner Homepage posted er ein recht regelmäßig erscheinendes »Journal« – Interessantes aus seinem Leben, zu seinen Werken und allgemeine Gedanken über Gott und die Welt. Weitere Informationen zu Leben und Werk finden sich auf Wikipedia.

Hompeage von Jack McDevitt

Wikipedia-Eintrag Jack McDevitt

 

Jack McDevitt in Leipzig beim Signieren von »Melville auf Iapetus«

Jack and Andreas - Leipzig 2012